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 Forum für Strickstrumpfhosen, Strumpfhosen und alles was dazugehört
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 Strumpfhosen Leidenschaft 12.07.2006 (09:41 Uhr) Floh
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft 13.07.2006 (14:24 Uhr) Robert
 Re: Strumpfhosen Erinnerungen 14.07.2006 (16:53 Uhr) Heike
 Re: Strumpfhosen Erinnerungen 22.07.2011 (22:40 Uhr) Rob Roy
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft 15.07.2006 (21:41 Uhr) Tongo
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft 17.07.2006 (15:21 Uhr) Norbert
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft 22.07.2011 (22:55 Uhr) Psyschologe
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft 22.07.2011 (23:26 Uhr) Rob Roy
 Rob Roy [ohne Text] 22.07.2011 (23:36 Uhr) Lern erstmal deutsch
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft 24.07.2011 (02:53 Uhr) GAP-Jens
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft 24.07.2011 (05:21 Uhr) Milford Cubicle
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft Fortsetzung 24.07.2011 (12:36 Uhr) Gap-Jens
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft Fortsetzung 26.07.2011 (18:00 Uhr) ossi
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft Fortsetzung 10.08.2011 (21:40 Uhr) GAP-Jens
Nach dem Essen gingen wir dann ins Zimmer meines Bruders und spielten an der Videokonsole. Nach einiger Zeit klingelte es an der Türe. Mutter machte auf und kam darauf ins Zimmer rein. Sie erzählte, dass unsere Kumpels da wären und draussen auf uns warten würden. So liefen wir runter in den Heizungsraum, um unsere Sachen anzuziehen und gingen dann gleich raus. Wir zogen etwas durch die Gegend und trafen und anschließend bei Paul, meinem besten Freud. Dort zogen wir dann auch unsere Skisachen aus.
Wie eigentlich immer hatten fast alle im Alter meines Bruders Strumpfhosen an. Von denen in meinem Alter war es hingegen nur noch Martin, dem war das scheinbar aber egal. Schließlich hatte er seit jeher schon ab Oktober, bzw. November - halt je nach dem, wann es kalt wurde - jedes Mal an Tagen mit Schwimm- oder Sportunterricht eine Strumpfhose an. Außer, es war mal ein etwas wärmerer Tag dabei. Anfängliche dumme Sprüche, welche so ab der 5. Klasse gelegentlich kamen, ignorierte er einfach, bis die sich dann auch immer bald einstellten und er in seinen Strumpfhosen akzeptiert wurde.
Als sie mich dann in meiner langen Unterhose sahen, meinten die meisten einige, dass es auch Zeit wurde, dass ich es endlich einsehen würde, dass es einfach unbequem ist, unter der Skihose eine Jeans anzuziehen. Pauls Mutter, die auch mit dabei war, meinte daraufhin: Warum ziehst du keine Strumpfhose an? Ist doch viel praktischer, und auch noch wärmer, als eine lange Unterhose. Paul hätte ich heute auch nicht nur mit langer Unterhose raus gelassen.
Darauf hin guckten alle auf Paul, dessen Kopf rot anlief. Musste heut noch ne Strumpfhose drunterziehen, meinte er leise. Seine Mutter schaute in die Runde: wird doch bestimmt bei den meisten von euch nicht anders sein. Felix schluckte erst und zog dann seine lange Unterhose nach unten, so, dass man seine Strumpfhose sehen konnte und meinte kleinlaut: ich auch. Auch fast alle anderen LU-Träger nickten etwas beschämt.
Beim Anblick Felix´ Strumpfhose musste ich an meine Strumpfhosen unter meiner langen Unterhose denken und bekam wieder dieses komische, aber sehr schöne Gefühl in der Magengegend. Auch mein Bruder sagte: meine Mutter hat das gleiche gesagt. Er zog seine schwarze Strumpfhose runter und seine rote Strumpfhose kam hervor. Zwei in seinem Alter schauten erstaunt. Aber auch Manni lupfte seine Strumpfhose, um die zweite Strumpfhose zu zeigen, was ihm dann auch alle anderen nach machten, bis auf jene zwei, welche meinen Bruder erstaunt angeschaut haben. Ja sogar Martin sagte, er habe heute zwei Strumpfhosen an. Beim Anblick der ganzen Strumpfhosen, vor allem Pauls zwei Strumpfhosen verstärkte sich mein Gefühl nochmal. Ich hätte meine Strumpfhosen am liebsten für immer anbehalten.
Doch nun schauten sie alle zu mir. Jetzt konnte ich nicht mehr aus. Ja, auch ich habe noch was unter der langen Unterhose an. Dass es Strumpfhosen sind, traute ich mich aber trotzdem nicht zu sagen. Dann will ich nichts gesagt haben, meinte Pauls Mutter und verschwand in Richtung Küche. Um eventuellen Nachfragen gegenzuwirken, schlug ich gleich einen Themenwechsel vor. So gingen wir dann runter in den Partyraum. Dort hatte Paul einen Billiardtisch und einen Kickerkasten.
Ich bekam den ganzen Nachmittag meine Strumpfhosen nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte zwar das komische, aber schöne Gefühl, hatte aber auch Angst davor, dass es jemand mit bekommt, obwohl ja so gut wie jeder auch (mindestens) eine Strumpfhose anhatte. Auf dem Nachhauseweg dann war ich heilfroh, dass das Thema Strumpfhose nicht wieder aufgegriffen wurde.
Zuhause angekommen hieß es gleich ab in die Dusche. Mutter hatte uns schon unsere Schlafanzüge hergerichtet. Darauf lagen unsere Bettsocken, welche wir im Winter fast immer trugen. Es waren Kniestrümpfe in der Art von Skistrümpfen, nur nicht ganz so dick. Ich ließ meinem Bruder den Vortritt. In der Zeit holte ich meinen Schlafanzug, holte aber noch heimlich aus dem Schrank eine Strumpfhose und versteckte sie zwischen den Schlafanzugteilen. Nachdem ich dann geduscht hatte, zog ich gleich meine Strumpfhose an, den Schlafanzug darüber. Dadurch dass die Bettsocken ja soweit hochgehen, konnte ich mir sicher sein, dass niemand meine Strumpfhose bemerkt. Beim Anziehen der Strumpfhose hatte ich gleich wieder so ein tolles Gefühl. Es war aber nicht so ausgeprägt, wie das, das ich hatte, als ich sie anziehen musste, schon gar nicht so, wie das bei zwei Strumpfhosen.
Anschließend gingen wir in unseren Schlafanzügen noch ins Esszimmer zum Abendessen. Mutter sprach uns darauf an, dass wir ja morgen alle zusammen zum Eishockey-Spiel gehen würden. In der Eishalle wird nicht geheizt, dort ist es eiskalt. Ich hab euch für morgen schon Thermohosen rausgelegt. Dann wante sie sich an meinen Bruder: und denk an deine Strumpfhose!
Danach gingen wir beide ins Bett. Als ich schon lag, kam Mutter nochmal zu mir herein. Auch du solltest morgen wieder eine Strumpfhose anziehen. Ich lehnte ab und sagte, es wäre ausgemacht, dass ich nur zum Schlitten- und zum Skifahren eine drunter anziehe. Aber alles diskutieren half nichts. Sie holte eine blaue Strumpfhose aus dem Schrank und legte sie auf die Thermohose. Die kannste ruhig anziehen, dein Bruder wird denken, es sind wieder deine blauen Kniestrümpfe. Anscheinend war ich überzeugend in der Rolle, keine anziehen zu wollen, denn sie sagte beim Rausgehen, dass sie morgen vor der Abfahrt noch mal kontrollieren wird.
Ich hatte ja schon eine Strumpfhose an, wollte dies Mutter gegenüber aber nicht zugeben, wollte sie aber morgen auch nicht ausziehen. Da sie aber weiß war, würde es Mutter aber auffallen und sie könnte eventuell stutzig werden. Also musste ich wohl oder übel die blaue über die weiße Strumpfhose anziehen. Der Gedanke gefiel mir ja auch, genauso wurde das Gefühl in der Magengegend wieder heftiger beim Gedanken zwei Strumpfhosen anziehen zu "müssen".
Während der Nacht hatte ich das immer stärkere Verlangen, die blaue Strumpfhose gleich anzuziehen. So zog ich mir also die Schlafanzughose und die Bettsocken aus und zog mir die blaue Strumpfhose über. Dann zog ich wieder die Socken und die Hose darüber und legte mich wieder hin. Das Gefühl war einzigartig. Ich wusste zwar immer noch nicht, was das für ein Gefühl war, empfand es aber als sehr schön.
Am morgen dann, als ich Socken und Schlafanzug ausgezogen hatte, schlüpfte ich gleich in die Thermohose und ging ins Bad, anschließend zum Frühstücken. Mein Bruder hatte seine Hose noch nicht angezogen, er kam nur in Strumpfhosen. Mutter stoppte ihn: Halt, der Boden ist zu kalt für nur in Strumpfhose! Zieh dir wenigstens noch deine Bettsocken an, sonst erkältest du dich noch. Gesagt, getan.
Der Gedanke, dass mein Bruder nur eine Strumpfhose anhatte, ich aber zwei anziehen "musste", gefiel mir irgendwie. So liefen wir dann den ganzen Vormittag rum. Nach dem Mittagessen schickte Mutter dann meinen Bruder in sein Zimmer. Er sollte seine Hose anziehen, aber die Socken anlassen, dass er auch nicht friert. Mutter ging mit mir in mein Zimmer. Zieh mal deine Hose runter. Ich gehorchte und zeigte ihr die blaue Strumpfhose. Zufrieden ging sie wieder raus. Dann können wir ja fahren.
Draussen hatte es immer noch unter minus zehn Grad. Auch in der Halle war es nicht recht wärmer. Gegen Ende des Spiels konnte man meinem Bruder sogar ansehen, dass er trotz seiner Strumpfhose und der warmen Hose fror. Ich konnte die Kälte dank der beiden Strumpfhosen recht gut aushalten. Nach einem knappen Sieg der Heimmannschaft gingen wir dann wieder nach Hause.
Am Abend sagte dann Mutter zu mir: Für morgen ist immer noch keine Wetterverbesserung vorausgesagt. Deine Thermohose hast ja dreckig gemacht und für eine Jeans wird es morgen zu kalt. Das heißt, morgen dürftest du auch zur Schule noch mal eine Strumpfhose anziehen. Ich protestierte, Montags haben wir immer Sportunterricht, da kann ich ja nicht in Strumpfhosen antanzen.
Meine (oder besser Vaters) lange Unterhose war noch beim Waschen, so sollte ich eine dünnere Schlafanzughose drüberziehen, dann sollte es schon keiner merken. Also hat sie mich dann auch wieder überredet, zur Schule Strumpfhosen anzuziehen.
Am nächsten Tag also, ich hatte immer noch die beiden Strumpfhosen vom Vortag an, suchte ich mir eine Schlafanzughose raus, welche ähnlich einer langen Unterhose aussah. Doch als ich darüber noch die Jeans ziehen wollte, merkte ich dass es eine meiner engeren Jeans war und so die Beine total aufgeschwollen aussahen. Da ich damals aber immer noch das anziehen musste, was mir Mutter rauslegte, konnte ich die Jeans nicht umtauschen. So zog ich die blaue Strumpfhose aus, die beiden Hosen plus Kniestrümpfe wieder darüber. So ging es einigermaßen und man konnte nicht erkennen, dass ich was drunter anhabe (außer der Schlafanzughose natürlich).
Zum Sportunterricht zog ich dann einfach meine lange Sporthose darüber. Da wir nur leichte Übungen auf dem Plan hatten, wurde mir das Ganze zum Glück auch nicht allzu warm. Als ich dann nach der Schule nach Hause kam, hatte Mutter eine Überraschung für mich: Hier hab ich dir einpaar Leggins extra für Jungs gekauft, die sind nicht sehr dick, die kannst du also leicht über deine Strumpfhosen anziehen. Und hier hab ich noch lange Unterhosen für dich. Die sind etwas dicker. Die kannst du, wenn es kälter ist, auch mal statt der zweiten Strumpfhose anziehen.
Desweiteren überredete sie mich, wenn es kälter ist, auch zu Hause und in der Schule wieder Strumpfhosen anzuziehen. Im Gegensatz darf ich dann, wenn ich mich in der Schule aus- bzw. umziehen muss, auch ohne lange Unterwäsche in die Schule, vorausgesetzt ich ziehe eine Thermohose an.
So kam es, dass ich wieder den ganzen restlichen Winter, bis Mitte März, täglich Strumpfhosen anhatte. Ich zog sie auch an, als ich es von der Mutter aus gar nicht musste, weil es warm genug war, ohne rauszugehen. Bis auf die Tage, an denen ich Sport oder Schwimmunterricht hatte. Da habe ich bis auf wenige Ausnahmen (es war sogar mir selbst ohne Strumpfhose zu kalt) keine Strumpfhosen getragen. Am Wochenende und an den schulfreien Tagen hatte ich dann auch sehr oft auch mal zwei Strumpfhosen an. Von Mutter aus musste ich nur noch ein Wochenende im Februar zwei anziehen, da es da nochmal eisig kalt war und ich wieder zum Skihügel wollte. Die restlichen Tage zog ich freiwillig zwei an. Nachts hatte ich jede Nacht (mindestens) eine Strumpfhose an. Natürlich hatte ich immer noch über den Strumpfhosen noch eine Leggins, meistens aber eine meiner langen Unterhosen darüber an.
Auch in den Frühlingsmonaten, sowie in den Herbstmonaten hatte ich am Wochenende gelegentlich Strumpfhosen an, sogar einpaar mal in der Schule, als es morgens Frost gab.
Im Frühling dann fragte mich Mutter, warum ich eigentlich immer noch Strumpfhosen anziehe. Das müsste ich schon lange nicht mehr. Es sei schon warm genug, meistens zumindest. So erzählte ich ihr die ganze Geschichte. Sie war zwar nicht recht begeistert und konnte damit auch nicht viel anfangen, was mir das bringen würde, versprach mir aber, es niemandem zu erzählen. Im Spätherbst dann brachte sie mir neue Strumpfhosen, da die alten langsam zu klein wurden. Es waren sogar einpaar Knabenstrumpfhosen mit Schlitz dabei, worauf ich richtig stolz war. Da aber mein Bruder solche nicht hatte, musste auch er eingeweiht werden. Ihm war das Ganze aber zu meiner Erleichterung ziemlich egal. Ich hatte schon gefürchtet, dass er mich auslachen würde. Sein einziger Kommentar war: soll er halt. Auch er versprach mir, davon nichts weiter zu erzählen.
Auch heute noch habe ich dieses besondere Gefühl, wenn ich Strumpfhosen anziehe, besonders, wenn es zwei oder gar mehr sind. Jetzt weiß ich aber, dass jenes Gefühl früher eine Art Hassliebe zu Strumpfhosen war, welche sich ab besagten Samstag immer mehr zu einer starken Leidenschaft zu Strumpfhosen wandelte.

Ich kann zwar ohne weiteres sogar mehrere Wochen ohne Strumpfhose aushalten, auch sogar im Winter, aber umso schöner ist dann  wieder das Gefühl, welche zu tragen, dann aber meistens auch nicht nur eine.

Gruß

Jens
 Re: Strumpfhosen Leidenschaft Fortsetzung 27.08.2011 (03:54 Uhr) TriTow

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